Therapien
und Heilmethoden Hydrotherapie-Diese
Therapie fußt auf der Überzeugung
,daß zahlreiche Krankheiten-vom
Schnupfen bis hin zur Blasenentzündung-sich
durch tiefgreifende Reinigung des
Körpers verhindern oder heilen lassen
. Die
Praxis der Hydrotherapie reicht
bis in die Zeit der alten Römer
zurück. Grundelemente
der modernen Hydrotherapie sind
kalte und heiße sowie Wechselbäder.Wechselnde
Wassertemperaturen lösen im Körper
Reaktionen aus.Bei einem kalten
Bad (mindesttemperatur 16°C) gibt
es eine tonisierende Wirkung.Die
kleinen Blutgefäße ziehen sich im
kalten Wasser zusammen.Nach
dem Bad erweitern sie sich wieder
und es entsteht ein spürbares Wärmegefühl.Bei
heißen Bäder ist die Wirkung umgekehrt.Die
Haut wird erst besser durchblutet
und die Schweißdrüsen werden stimuliert.,danach
kühlt der Körper ab.Durch die wechselweise
Anwendung von warmen und kalten
Wasser wird ein gewisser Pumpeffekt
der Gefäße erzielt.Dadurch entsteht
eine stauungs- und entzündungshemmende
Wirkung.Bei dieser Therapie sitzt
man abwechselnd einige Minuten im
heißen Wasser und ca.30 Sekunden
im kalten Wasser. Wasser
läßt sich ,was Temperatur und Druck
angeht,genau regulieren und ist
deshalb ein vielseitiges Heilmittel.Bei
einigen Hydrotherapien kommt noch
das Element der Wasserbewegung hinzu,d.h.sanft
blubbernde Luftblasen oder kräftiger
Strahl. Wasseranwendungen Zu
den am häufigsten angewanden Druck-Bewegungs-Therapien
zählt die Unterwassermassage,dabei
wir ein Wasserstrahl auf die zu
behandelten Körperteile gelenkt. Sprudelbäder
mit leicht wirbelnden Wasserstrudeln
sind Grundbestandteile der Physiotherapie. Inhalieren
von Dampf z.Bsp. hilft bei Schnupfen und
behinderter Luftzufuhr.
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