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Schmerztherapie -alternative Heilmethoden

Therapien und Heilmethoden

Die Natur heilt.Medizin und Naturheilkunde entspringen den gleichen Wurzeln:Dem Wunsch, zu Heilen,der Erfahrung,das bestimmte Heilmethoden Erfolg versprechen und dem Streben,die Rätsel von Gesundheit und Krankheit zu ergründen.Im vorigen Jahrhundert bildeten sich zwei voneinander getrennte Lager,die einander ablehnten.Der Begriff "Schulmedizin" wurde 1880 zum Kampfbegriff.In den letzten Jahrzehnten versuchen sich beide Medizinrichtungen wieder zu nähern.

In ihrem Bemühen,Körper Geist und Seele fit und gesund zu erhalten, wenden sich zahlreiche Menchen konventionellen Behandlungsmethoden zu.Mit innerer Zufriedenheit und Gelassenheit bessern sich bei manch einem lästige und stressbedingte Schmerzsymtome.
Was hier beschrieben wird, sind nur die Begriffe.Es ist nicht zur Selbstbehandlung gedacht.
Bei akuten,langanhaltenden Schmerzen ist immer ein Besuch beim Spezialisten,sprich dem Arzt oder Heilpraktiker zwingend erforderlich.

Begriff Schmerz-Unterschiede zwischen akuten und chronischen Schmerzen

Akute Schmerzen sind als Warner und als Hinweis zur Diagnose der zugrundeliegenden Krankheit sinnvoll und besitzen somit eine wichtige biologische Funktion. Sie haben eine eindeutige Ursache. Kausale Behandlung führt meist dazu, dass die Schmerzen nachlassen und nach einer gewissen Zeit, für die es Erfahrungswerte gibt, verschwinden.

Chronischer Schmerz überdauert diesen zu erwartenden Zeitraum, in dem normalerweise eine Heilung stattfindet. Bei den betroffenen Patienten ist festzustellen, dass es für dieses Überdauern der Schmerzen mehrere ursächliche und anhaltende Faktoren gibt, die sich im somatischen, psychischen und sozialen Bereich finden oder zumindest vermuten lassen. Die Behandlung muss zusätzlich zur Behebung der Ursache auch die Linderung oder Beseitigung der Folgen mit berücksichtigen.

Chronischer Schmerz kann zu einer eigenständigen Schmerzkrankheit werden. Die Schmerzen haben dann ihre Leit- und Warnfunktion verloren und sich zu einem selbständigen Krankheitsbild entwickelt. Diese Schmerzkrankheit ist neben den organischen auch durch die daraus folgenden psychosozialen Veränderungen und weitere Folgeschäden definiert, und sie bestimmt das ganze Leben des Patienten mit seinen sozialen Beziehungen.

Als Beispiele seien bestimmte Schmerzen zb.:Kopfschmerz oder Rückenschmerz (auch nach mehreren Operationen), Stumpf- und Phantomschmerzen, postzosterische Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Krebsschmerzen, sympathisch unterhaltene, postoperative und posttraumatische Schmerzen genannt, die erhebliche psychosoziale Folgen haben und in eine chronische Schmerzkrankheit übergehen können.

Primär chronische Schmerzen sind beispielsweise Migräne, Cluster-Kopfschmerz, Trigeminusneuralgie, postzosterische Neuralgie, Stumpf- und Phantomschmerzen, Thalamusschmerz und Krebsschmerz. Gerade bei solchen Schmerzen und bei den Akutschmerzen, die nicht nach der zu erwartenden Zeit zu beseitigen sind, müssen Behandlungsmaßnahmen ergriffen werden, die präventiv wirken, also der Entwicklung der Schmerzkrankheit entgegenwirken können. Chronische Schmerzen haben - im Gegensatz zu akuten - fast nie nur eine einzige auslösende oder unterhaltende Ursache, sie sind multikausal.


 Quelle :wiki